Geothermie-Heizwerke

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Innovation
Umwelt
Wirtschaft

Geothermie-Heizwerke beziehen ihre Energie aus unterschiedlichen geothermischen Quellen (je nach örtlichen Gegebenheiten). Die durch das Heizwerk nutzbar gemachte Wärme wird über Nah- und Fernwärmenetze verteilt. Um die thermischen Verteilverluste so gering wie möglich zu halten, werden Geothermie-Heizwerke meistens in der Nähe der Wärmeverbraucher installiert.


Technologie-Charakterisierung

Energieinput: Umgebungswärme

Energieoutput: Mitteltemperaturwärme (100 bis 400°C), Niedertemperaturwärme (50 bis 99°C), Niedrigsttemperaturwärme (unter 50°C)

Anwendungsbereiche: Wohngebäude, Dienstleistungssektor, Landwirtschaft, Tourismus und Freizeit, Produzierende Betriebe, Energieversorgungsunternehmen, Nutzung in gesamter Gemeinde, Regionale Nutzung, Überregionale Nutzung

Umsetzungsverantwortung: Gemeindeverwaltung, Gewerbebetriebe, Energieversorgungsunternehmen

Einflussbereiche: Gemeinde, Betriebe, Haushalte, Übergeordnete Entscheidungsträger (Infrastruktur)


Bewertungs-Details

Derzeitiger Entwicklungsstand
Derzeitige Marktdurchdringung
Erzielbare Energieeffizienz
Reduktion Treibhausgasemissionen
Erneuerbarer Anteil des notwendigen Energieinputs im Betrieb
Technologieakzeptanz in der Bevölkerung
Möglichkeit zur BürgerInnenbeteiligung
Einfluss auf die regionale Identität
Potential des wirtschaftlichen Nutzens
Beschäftigungseffekte, lokaler Anteil
Vollständige Bewertung

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